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Dark Age Vampire Chronik

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Domus (um ca. 1070 n.Chr.)

Domus ist das feste Rückrat Genuas, die starken Schultern, die schaffenden Hände. Hier leben Handwerk und Tüchtigkeit, gesalzen mit einer Prise Erfindungsreichtum, im Zaum gehalten durch Anstand und Rechtschaffenheit. Im alten Domus sind die Straßen gepflastert und die Leute sind stolz darauf! Sie wollen auch bald die Gassen und Straßen im Norden ebenso gut gepflastert sehen, wohin sich das Sestieri in seiner Größe beinahe verdoppelt hat.

Es spricht auch für die Rechtschaffenheit von Domus, dass die Stadtwache des Sestieri gut doppelt so groß ist wie die der anderen, denn sie stellt die Wachen auf der Mauer und an den Toren. Mit der Erweiterung der Mauer wird diese Anzahl wohl auch eher wachsen als schrumpfen.

Mit dem ersten Tageslicht wird das Sestieri geschäftig, die Werkstätten öffnen ihre Fensterläden und die Menschen sind am Werk, um die Zeit auszunutzen. Die meisten bekannten Handwerke sind hier gut vertreten und das auch in guter Tradition. Von hier aus wird den Werften zugearbeitet, werden die Genuesen eingekleidet, werden die Werkzeuge und Notwendigkeiten für den Alltag hergestellt. Nach Clavicula hin ist die Gegend nicht ganz so geordnet oder stolz, denn hier haben sich einige Gerber angesiedelt, die mit Pferdepisse, faulem Harn und aufgespannten Tierhäuten ihrem Handwerk nachgehen müssen. Man will sie mitsamt dem Gestank gern vor die Stadt und die Mauern verbannen, doch die Gosse ist nun einmal wo sie ist und Scheiße rollt den Berg herunter, hinab nach Clavicula.

Im Norden haben sich weitere Werkstätten und Wohnhäuser angesiedelt oder sind noch im Bau. Von Norden her kommt Mailänder Eisen, Holz, Stein und Salz aus den Hängen der Appenien. Genuas Pracht mag auf dem Seehandel beruhen, doch nirgendwo sieht man den Wachstum und die Stärke so deutlich wie hier, inmitten von Handwerk und Geschäftigkeit.

Im Dreieck zwischen Platealongas Exotik, Claviculas Schatten und Domus’ Geschäftigkeit liegt ein halb verborgener Platz: Der Cortile delle Meraviglie, der Hof der Wunder, ist ein Ort der Exotik und des Rausches. Unter den ausladenden Zweigen eines alten Baumes gibt es Bühnen und Buden, Zelte und Nischen, Geschichten aus fernen Ländern, Magie aus den Knochen alter Heiliger oder den Sternen, nie gekannte Gerüche und süße Sünde. Hier gibt es alles und nichts, wenig ist von Bestand und jeder Besuch ist anders als der Letzte.

Gotteshäuser:
San Ambrosio
San Genesio
San Laurento

Kainitische Besonderheit:
Ungefähr südlich der alten Porta Sierravalle liegt das Domus Medicorum, ein Haus der Heilung.

Mitten in Domus gibt es einen kleinen Platz wo eine Statue eines Engels steht, die nach hundert Jahren in Wind und Regen mittlerweile ein wenig verwaschen und schwer kenntlich geworden ist.

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